Nach 2 Jahren war es soweit, ich war wieder in Berlin. Diesmal nicht alleine, sondern mit meiner Partnerin zusammen, für ca. 2 Wochen.
2 Wochen klingt erst mal nicht schlecht, viel Zeit und so. Das dachte ich zumindest als wir gebucht haben. Aber im Endeffekt wünschte ich mir noch etwas länger dort gewesen zu sein. Ich wollte so viele Dinge machen, Orte besuchen, aber die Zeit war einfach zu knapp. Am Ende war es ein reiner Freunde und Familien Urlaub. Jeden Tag mindestens ein Treffen und zwischendurch mal etwas shoppen. (Was absolut nicht negativ ist, aber in der Planung hatte ich noch andere Dinge vor) Und zu ca. 90% konnte ich auch all die Leute wiedersehen, die ich sehen wollte. Aber auch da sind einige zu kurz gekommen, wie meine Schwester. Wir hatten nur ein paar Stunden zusammen, ich wäre aber gerne noch etwas länger bei ihr gewesen, um in Ruhe zu quatschen uns so.
Da meine Partnerin eine Katzenallergie hat und meine Eltern zu Hause (und sogar in der Gartenlaube) Katzen haben, sind wir ins Hotel gegangen. Genauer gesagt das Steigenberger am Hauptbahnhof. Kann ich nur empfehlen. Die Zimmer waren schick, das Frühstück sehr lecker (sogar mit Sekt) und der Service war auch gut. Die Verbindung zu den Öffentlichen ist natürlich auch super gut und nah.
Geflogen sind wir übrigens über Helsinki, mit Finnair. Und das war richtig teuer! Zugegeben, es gab günstigere Flüge. Aber ich mag es nicht zu fliegen und wollte den mir bekanntesten, kürzesten Flug haben. Also über Helsinki. (wenn man denselben Flug von Deutschland aus bucht, kostet dieser auch nur die Hälfte. Also alle die nach Japan wollen, aber denken es wäre super teuer, nö finde ich jetzt nicht. Ca. 600 Euro für Hin-und Rückflug)
Back in Deutschland war ich nicht nur in Berlin. Darmstadt, Frankfurt, Hamburg und Lüchow-Dannenberg habe ich auch besucht. Wegen Familie und Freunde und so.
Wir sind an einem Donnerstag Abend angekommen und am Freitag kamen 2 Freundinnen aus Japan. Diese wollten, so wie wir auch, zum Berliner CSD gehen. (Der wurde ja dieses Jahr einen Monat später als sonst veransteltet, was mich sehr gefreut hatte, denn so konnte ich mal wieder dabei sein^^) Die ersten Tage waren wir mit ihnen zusammen unterwegs, ein bisschen Sightseeing und so. Am Montag sind die beiden jedoch schon weiter gezogen nach Schweden. (wenn man mal schon in Europa ist, warum nicht)
Fazit dieser Reise:
Ich konnte Berlin/Deutschland wieder genießen. Bei meinem letzten Besuch konnte ich es nicht. Gründe dafür weiß ich nicht... Aber es war schön Freunde und Familie zu sehen und mit ihnen zu reden und einfach Zeit mit ihnen zu verbringen. Auch shoppen hat Spaß gemacht, genauso wie deutsche Kultur zu spüren. haha Wie doof das klingt. Aber einfache Sachen wie Direktheit, "Kundenfreundlichkeit", Tattoos, das nichts perfekt ist, aber es trotzdem gut läuft, Ehrlichkeit. Das meine ich irgendwie damit. Einfach anders als hier in Japan.
(Wenn man als Tourist herkommt, den freundlichen Kundenservice, die Nettigkeit, die Sauberkeit, alles scheint irgendwie "perfekt". Aber genau das kann manchmal echt anstrengend sein, zumindest wenn man schon länger hier ist. Finde ich zumindest.)
Wäre der Flug nicht so teuer und wäre das Fliegen allgemein nicht, dann würde ich bald am liebsten wieder hin.
Mittwoch, 17. August 2016
Montag, 16. Mai 2016
Das Bewerbungsgespräch -Teil 3
So, nun zum letzten Teil. Es geht ums Bewerbungsgespräch.
In der Schule haben wir diesen Teil gefühlte 1000x durchgekaut. Und auch in den Ferien hat die Schule uns angeboten zu üben. Mein Lehrer meint, wer diese Grundlagen nicht drauf hat, hat schon keine Chancen weiter zukommen. (Ob das 100% stimmt weiß ich natürlich nicht.) Also dann fangen wir an.
Folgende Situation:
Es ist ein Gruppen-Bewerbungsgespräch, 5 Leute. Ihr werdet gebeten, zum Raum zu gehen. Ein letzter Check, ob die Frisur sitzt, der Anzug fusselfrei ist und dann geht´s los.
Anklopfen: 3x (2x klopfen ist für die Toilettentür)
Tür öffnen (wenn möglich mit einem Stopper fixieren, damit sie nicht zu geht)
Gerade hinstellen, "失礼いたします" sagen. (しつれいいたしますEntschuldigen Sie die Störung.) Und verbeugen.
Dann zum Stuhl hingen. Je nach Raumgröße ect. vor oder neben dem Stuhl stehen bleiben.
Dann ist der nächste dran. "失礼いたします" , verbeugen und zum Stuhl. Der/Die Letzte macht die Tür zu, sagt"失礼いたします", verbeugt sich und geht zum Stuhl.
Dann wird man aufgefordert sich hinzusetzen. Alle sagen nochmal "失礼いたします".
Dann beginnt das Bewerbungsgespräch. Oft wird man am Anfang gebeten, Name und Schulname zu sagen. Danach kommen die Fragen. (Meistens wird alphabetisch festgelegt, wer als erstes den Raum betritt und wo sitzt. Und nach der Reihenfolge wird auch begfragt. Nur manchmal fängt der/die Erste an, mal der/die Letzte)
Wenn man eine etwas längere Antwort gibt, beendet man diese mit "以上です". (いじょうですDas ist alles.)
Beim Sitzen ist darauf zu achten, gerade zu sitzen und nicht bis zur Lehne. Die Beine sind für die Mädels geschlossen zu halten. Und für beide Geschlechter gilt, die Bein sind in einem 90 Grad Winkel zu halten. Die Hände sind auf dem Schoß- Mädels-, bei den Jungs auf den Beinen. Allgemein wird davon abgraten zu sehr mit dem Händen zu reden. *Also still halten.*
Wenn das Gespräch beendet ist, bedankt man sich. "ありがとうございました" Steht auf und bedankt sich nochmal. "ありがとうございました", verbeugen. Dann geht das Spiel mit der Tür nochmal los. Der/die Erste geht zur Tür, mach sie auf, fixiert sie und man sagt nochmal "失礼いたしました". Dann kommen die anderen. Der/die Letzt macht die Tür zu.
Ich hoffe ich habe nichts vergessen und konnte einen kleinen Eindruck geben, wie es ist in Japan einen Job zu suchen/ bzw. welche Regeln es hier gibt. (Das Beispiel oben ist natürlich nicht 100% fest. Es gibt immer mal abweichungen. Aber im Allgemeinen läuft es so ungefähr ab.) ^^
Dienstag, 10. Mai 2016
Das 1x1 für's Jobhunting (Teil 2)
Das sind die Regeln wenn ihr den "japanischen Weg" gehen wollt um einen Job zu suchen.
Aussehen:
- trage einen dunklen Anzug, weißes Hemd, schwarze Schuhe
Schwarz ist die am meist getragenste Farbe. Zu grelle Muster, wie weiße Streifen sind zu
vermeiden.
Schwarz ist die am meist getragenste Farbe. Zu grelle Muster, wie weiße Streifen sind zu
vermeiden.
Männer: Krawatte ist pflicht, die Farbauswahl ist frei. Blau und rot sieht man am meisten.
Dunkle Socken.
Frauen: Ob Hosenanzug oder Rock ist frei zu entscheiden. Nylonstrumpfhose der eigenen
Hautfarbe entsprechend auswählen. Pumps mit nicht zu hohem Absatz sind am
beliebtesten.
Hautfarbe entsprechend auswählen. Pumps mit nicht zu hohem Absatz sind am
beliebtesten.
Für Frauen gilt, Make up ist ein Muss! Bei langen Haaren sind diese streng nach hinten zu befestigen. Männer rasieren sich selbstverständlich ordentlich und stylen sich die Haare auch eher streng.
Unauffälliger Schmuck ist erlaubt, aber ich rate eher davon ab. Also am besten alle (Ohr)Piercings rausnehmen, Kette ab und so. (alles was mehr als die normalen Ohrlöcher ist, raus!) Eine Armbanduhr sollte man tragen. Natürlich keine sportliche oder vom lieblings Character.
Tasche:
- schwarz, Business-Look, im Vormat DinA 4
Muss: Notizblock, Stifte (Bleistift, Kugelschreiber, Radiergummi, Anspitzer)
Fusselbürste, Ordner, Falt-Regenschirm, Handy, Geldbeutel
Kein Muss: Make up, Klemmbrett, Ersatzstrumpfhose, Nähzeug
Die Benimmregeln für ein Bewerbungsgespräch kommen in Teil 3. :D
Mittwoch, 20. April 2016
Job hunting in Japan Teil1
Der Titel ist wie immer ein Spoiler. ^^
Ich dachte ich erzähle mal ein wenig was ich momentan so mache. Und was die Grundregeln sind, wenn man in Japan einen Job sucht. (Natürlich sind alle Sachen die ich hier schreibe meine eigenen Erfahrungen und es kann je nach Berufszweig,Person usw. ganz anders verlaufen...)
Als erst mal möchte ich den Unterschied zwischen eine Job und einen Job klar machen. ;D
Also es gibt in Japan das so genannte Arubaito・アルバイト (oder kurzバイト)(ja, das kommt vom deutschen Wort Arbeit). Es ist sozusagen die lockere Art eine Arbeit auszuführen. Man bekommt einen Stundenlohn und kann sich frei aussuchen wann man arbeiten möchte. (Man könnte es vielleicht als Studentenjob bezeichnen.) In der Regel wird man vor Schichtplan-Erstellung jedes mal aufs neue gefragt, wann man arbeiten will/kann. Das kann ziemlich praktisch sein. Wenn man irgendwas vor hat, kann man einfach mal eine Woche nicht arbeiten. Aber natürlich fehlt am Ende des Monats dann das Geld. Arubaito ist relativ einfach zu bekommen, selbst für Ausländer. Man braucht nur die Genehmigung zum Arbeiten und am besten kann man ein wenig Japanisch reden. (Man bekommt kein Arbeitsvisum für Arubaito)
Was mir jedoch aufgefallen ist, einige jüngere Leute nehmen diese Art von Beschäftigung nicht ernst. Sie kommen zu spät, kommen gar nicht, quatschen nur und machen nichts oder kündigen ohne Bescheid zu sagen, sprich kommen einfach von einen Tag auf den anderen gar nicht mehr..
Dann gibt es noch die "richtige" Arbeit, Shigoto・ しごと・仕事. Vollzeit, mit Vertrag und festen Gehalt/ Arbeitszeiten/ Urlaubstagen usw.. (Und dafür kann man ein Visum bekommen)
Das ganze Bewerbungs-System hat mich am Anfang etwas überfordert. Für Studenten die nächstes Jahr die Schule abschließen werden, beginnt die Jobsuche ungefähr ein Jahr vor Abschluss an. In der Hotel-Branche, war das am 01.März. Es gibt 2 große Internetseiten "mynavi" und "rikunavi", wo man sich anmelden kann und darüber Firmen suchen, sich für Information Events anmelden oder bewerben kann. Es gibt eine Zeitgrenze bis wann man sich bewerben kann, die von Firma von Firma anders ist. Und manchmal schreiben Firmen die Schulen direkt an, und man muss die Bewerbung, Anmeldung über den Lehrer machen. Auch die vielen Schritte bis man einen Job bekommt, haben mich am Anfang überrascht.
Hier ein Beispiel:
Pre-Entry (Internet)
Informationsveranstaltung (schriftliche Bewerbung abgeben/ schriftlicher Test)・説明会・せつめいかい
Gruppendiskussion・グループディスカッション
Gruppen-Bewerbungsgespräch・グループ面接・ぐるーぷめんせつ
Einzel-Bewerbungsgespräch・個人面接・こじんめんせつ
Jobangebot・内定・ないてい
Und dieses Beispiel kann sehr variieren. Manchmal gibt es keinen Test, manchmal 3x ein Gruppen-Bewerbungsgespräch usw.
Ich dachte ich erzähle mal ein wenig was ich momentan so mache. Und was die Grundregeln sind, wenn man in Japan einen Job sucht. (Natürlich sind alle Sachen die ich hier schreibe meine eigenen Erfahrungen und es kann je nach Berufszweig,Person usw. ganz anders verlaufen...)
Als erst mal möchte ich den Unterschied zwischen eine Job und einen Job klar machen. ;D
Also es gibt in Japan das so genannte Arubaito・アルバイト (oder kurzバイト)(ja, das kommt vom deutschen Wort Arbeit). Es ist sozusagen die lockere Art eine Arbeit auszuführen. Man bekommt einen Stundenlohn und kann sich frei aussuchen wann man arbeiten möchte. (Man könnte es vielleicht als Studentenjob bezeichnen.) In der Regel wird man vor Schichtplan-Erstellung jedes mal aufs neue gefragt, wann man arbeiten will/kann. Das kann ziemlich praktisch sein. Wenn man irgendwas vor hat, kann man einfach mal eine Woche nicht arbeiten. Aber natürlich fehlt am Ende des Monats dann das Geld. Arubaito ist relativ einfach zu bekommen, selbst für Ausländer. Man braucht nur die Genehmigung zum Arbeiten und am besten kann man ein wenig Japanisch reden. (Man bekommt kein Arbeitsvisum für Arubaito)
Was mir jedoch aufgefallen ist, einige jüngere Leute nehmen diese Art von Beschäftigung nicht ernst. Sie kommen zu spät, kommen gar nicht, quatschen nur und machen nichts oder kündigen ohne Bescheid zu sagen, sprich kommen einfach von einen Tag auf den anderen gar nicht mehr..
Dann gibt es noch die "richtige" Arbeit, Shigoto・ しごと・仕事. Vollzeit, mit Vertrag und festen Gehalt/ Arbeitszeiten/ Urlaubstagen usw.. (Und dafür kann man ein Visum bekommen)
Das ganze Bewerbungs-System hat mich am Anfang etwas überfordert. Für Studenten die nächstes Jahr die Schule abschließen werden, beginnt die Jobsuche ungefähr ein Jahr vor Abschluss an. In der Hotel-Branche, war das am 01.März. Es gibt 2 große Internetseiten "mynavi" und "rikunavi", wo man sich anmelden kann und darüber Firmen suchen, sich für Information Events anmelden oder bewerben kann. Es gibt eine Zeitgrenze bis wann man sich bewerben kann, die von Firma von Firma anders ist. Und manchmal schreiben Firmen die Schulen direkt an, und man muss die Bewerbung, Anmeldung über den Lehrer machen. Auch die vielen Schritte bis man einen Job bekommt, haben mich am Anfang überrascht.
Hier ein Beispiel:
Pre-Entry (Internet)
Informationsveranstaltung (schriftliche Bewerbung abgeben/ schriftlicher Test)・説明会・せつめいかい
Gruppendiskussion・グループディスカッション
Gruppen-Bewerbungsgespräch・グループ面接・ぐるーぷめんせつ
Einzel-Bewerbungsgespräch・個人面接・こじんめんせつ
Jobangebot・内定・ないてい
Und dieses Beispiel kann sehr variieren. Manchmal gibt es keinen Test, manchmal 3x ein Gruppen-Bewerbungsgespräch usw.
Sonntag, 14. Februar 2016
Omikuji Glücks-Lotterie
Wer in Japan Urlaub macht oder lebt, wird bestimmt den einen oder anderen Tempel / Schrein besichtigen. Dort findet man die Omikuji. Ich hatte in einem Post davor es als Horoskop beschrieben, wahrscheinlich passt Glücks-Lotterie besser. (?)
Also das Omikuji (おみくじ - 御御籤 ー 御神籤 (steht meist in Hiragana geschrieben))ist ein kleines, längliches Stück Papier, wo drauf steht was für ein Glück man (gezogen) hat. Es gibt Glück kichi (きち ー 吉)und Pech kyou (きょう ー 凶)welches auch nochmal in großes (大)、mittleres (中)und kleines (小)Glück oder Pech aufgeteilt wird. (Es gibt auch noch weitere Unterteilungen, aber die habe ich bisher noch nie gesehen.) Neben den allgemeinem Glück oder Pech, steht auch noch eine ganze Reihe andere Dinge und Ratschläge. Z.B. für Beruf, Gesundheit, Lernen, Reise, Liebe ect. .
Meistens ist es in etwas schwierigen Japanisch geschrieben. Ich kann meistens nicht alles verstehen und muss meine Freundin um Übersetzung bitten. (OK, wirklich verstehen tue ich es fast nie. Ich versuche mir, mit der Bedeutung der Kanjis die ich kenne, den Inhalt zusammen zu reimen. haha) Inzwischen gibt es bei den größeren Tempel und Schreinen, die einen hohen touristischen Zulauf haben, auch Omikuji in Englisch. Zum Beispiel der Tempel in Tokyo, Asakusa.
Aber wie bekommt man die Omikuji? Da gibt es unterschiedliche Wege. Der einfachste. Eine etwas größere Holzbox wo "Omikuji" drauf steht. Auf der Oberseite befinden sich 2 Löcher. In dem einen wirft man Geld rein. Meistens 100 ¥, manchmal auch 200¥ . Und dann zieht man aus dem anderem Loch sein Omikuji. Welches klein gefaltet ist.
Dann gibt es noch die Version, dass man einen Zylinder schüttelt. Der Zylinder hat ein winziges Loch oben. Also man schüttelt es und dreht den Zylinder dann um. Aus dem kleinen Loch kommt dann ein dünner Holzstab mit einer Nummer (jap. Nummer). Den Stab gibt man dann einen Mitarbeiter vom Tempel. Oder, was häufiger vorkommt, man sucht sich seine Nummer selber. In dem Fall stehen ein Haufen kleiner Schubfächer dort. Also selbe Nummer wie auf dem Stäbchen geschrieben ist suchen und das erste Blatt von oben nehmen. (nicht schummeln und nach dem größten Glück suchen ;) ) Und nicht vergessen das Holzstäbchen wieder in den selben Zylinder zu stecken.
Sollte man ein "Pech-Los" gezogen haben, dann bindet man diese meisten direkt am Tempel oder Schrein an. Dafür gibt es einen bestimmten Platz, den man sofort erkennen wird. Weil dort bestimmt schon ein Haufen anderer Zettel hängen werden. Traditionell hängt man sie an eine Kiefer. Die heißen Matsu (まつ - 松) auf Japanisch, dasselbe Wort welches auch "warten" (まつ - 待つ) heißt. Bedeutet das nun das Pech dort verweilt und nicht mitgenommen wird.
Meine Freundin hat übrigens immer etwas angst, wenn sie das größte Glück (大吉)zieht. Sie meint höher kommt man nicht, also kann es ja nur noch bergab gehen. Interessanter Gedanke, finde ich.
| Verschiedene Beispiele wie Omikuji aussehen können. |
| Das ganze Set - Umschlag, Omikuji und Figur. Die Figur ist nicht bei jedem Omikuji dabei. (Diesen habe ich vom Takaosan) |
Meistens ist es in etwas schwierigen Japanisch geschrieben. Ich kann meistens nicht alles verstehen und muss meine Freundin um Übersetzung bitten. (OK, wirklich verstehen tue ich es fast nie. Ich versuche mir, mit der Bedeutung der Kanjis die ich kenne, den Inhalt zusammen zu reimen. haha) Inzwischen gibt es bei den größeren Tempel und Schreinen, die einen hohen touristischen Zulauf haben, auch Omikuji in Englisch. Zum Beispiel der Tempel in Tokyo, Asakusa.
Aber wie bekommt man die Omikuji? Da gibt es unterschiedliche Wege. Der einfachste. Eine etwas größere Holzbox wo "Omikuji" drauf steht. Auf der Oberseite befinden sich 2 Löcher. In dem einen wirft man Geld rein. Meistens 100 ¥, manchmal auch 200¥ . Und dann zieht man aus dem anderem Loch sein Omikuji. Welches klein gefaltet ist.
| Zur besseren Erläuterung. ^^ Ich weiß das ich mich mit Worten manchmal etwas kompliziert ausdrücke. |
Dann gibt es noch die Version, dass man einen Zylinder schüttelt. Der Zylinder hat ein winziges Loch oben. Also man schüttelt es und dreht den Zylinder dann um. Aus dem kleinen Loch kommt dann ein dünner Holzstab mit einer Nummer (jap. Nummer). Den Stab gibt man dann einen Mitarbeiter vom Tempel. Oder, was häufiger vorkommt, man sucht sich seine Nummer selber. In dem Fall stehen ein Haufen kleiner Schubfächer dort. Also selbe Nummer wie auf dem Stäbchen geschrieben ist suchen und das erste Blatt von oben nehmen. (nicht schummeln und nach dem größten Glück suchen ;) ) Und nicht vergessen das Holzstäbchen wieder in den selben Zylinder zu stecken.
Meine Freundin hat übrigens immer etwas angst, wenn sie das größte Glück (大吉)zieht. Sie meint höher kommt man nicht, also kann es ja nur noch bergab gehen. Interessanter Gedanke, finde ich.
Dienstag, 26. Januar 2016
Endlich - ENDLICH
..habe ich den JLPT N2 bestanden!! ~wuhuuu~
Ich hatte mich per Internet angemeldet und dort sind die Ergebnisse seit heute zu sehen.
Ich habe gestern mal wieder etwas länger an meinen Hausaufgaben gesessen und wollte mich ablenken. Dabei kam ich auf die Idee mal zu schauen wann denn die Ergebnisse kommen. (ja, ich weiß, ich lerne/mache Hausaufgaben sehr konzentriert..)Und das sollte am 26.01. sein. Weil es eh schon kurz vor Mitternacht war, haben die 10 Minuten länger am PC sitzen auch nichts mehr ausgemacht.. ;)
Und dann stand dort dieses wunderbare Wort "passed". Ich bin echt glücklich darüber. Mir standen sogar Tränen in den Augen! haha *Dramaqueen!*Auch wenn ich zugeben muss, es ist nicht das beste Ergebnis. Aber egal bestanden ist bestanden. ^^
Damit wäre eine Last genommen. Aber Tests stehen mir immer noch bevor..
Gestern hatte ich einen "Hochzeitplaner"-Test, ich hatte nur 50 Minuten Zeit, habe auch relativ viel geschafft, aber ich ich weiß das ich einige Kanji verkehrt geschrieben habe und somit die ganze Antwort nicht zählt..
Seit heute habe ich auch wieder eine Woche lang Halbjahres- Endexamen, oder wie auch immer ich es nennen soll. ^^
Und übernächste Woche stehen Tests über "Dress coordinater" und "Windows Excel" an.
Das Ergebnis von meinem ersten Toeic-Test stehen auch noch aus.
(Diese Schule mit all den Tests macht mich noch fertig.. :D) Ich hoffe im zweitem Jahr geht es etwas ruhiger zu. Wobei ab jetzt schon das Jobhunting losgeht. Zumindest alles was mit Hochzeit zu tun hat. Hotels kommen erst später. Natürlich werde ich meine Erfahrungen bezüglich Bewerbungsverfahren in Japan hier nieder schreiben. Aber momentan gibt es noch nichts zu erzählen.
Ich hatte mich per Internet angemeldet und dort sind die Ergebnisse seit heute zu sehen.
Ich habe gestern mal wieder etwas länger an meinen Hausaufgaben gesessen und wollte mich ablenken. Dabei kam ich auf die Idee mal zu schauen wann denn die Ergebnisse kommen. (ja, ich weiß, ich lerne/mache Hausaufgaben sehr konzentriert..)Und das sollte am 26.01. sein. Weil es eh schon kurz vor Mitternacht war, haben die 10 Minuten länger am PC sitzen auch nichts mehr ausgemacht.. ;)
Und dann stand dort dieses wunderbare Wort "passed". Ich bin echt glücklich darüber. Mir standen sogar Tränen in den Augen! haha *Dramaqueen!*Auch wenn ich zugeben muss, es ist nicht das beste Ergebnis. Aber egal bestanden ist bestanden. ^^
Damit wäre eine Last genommen. Aber Tests stehen mir immer noch bevor..
Gestern hatte ich einen "Hochzeitplaner"-Test, ich hatte nur 50 Minuten Zeit, habe auch relativ viel geschafft, aber ich ich weiß das ich einige Kanji verkehrt geschrieben habe und somit die ganze Antwort nicht zählt..
Seit heute habe ich auch wieder eine Woche lang Halbjahres- Endexamen, oder wie auch immer ich es nennen soll. ^^
Und übernächste Woche stehen Tests über "Dress coordinater" und "Windows Excel" an.
Das Ergebnis von meinem ersten Toeic-Test stehen auch noch aus.
(Diese Schule mit all den Tests macht mich noch fertig.. :D) Ich hoffe im zweitem Jahr geht es etwas ruhiger zu. Wobei ab jetzt schon das Jobhunting losgeht. Zumindest alles was mit Hochzeit zu tun hat. Hotels kommen erst später. Natürlich werde ich meine Erfahrungen bezüglich Bewerbungsverfahren in Japan hier nieder schreiben. Aber momentan gibt es noch nichts zu erzählen.
Donnerstag, 14. Januar 2016
Frohes Neues!
Ich hoffe ihr seid alle gut ins neue Jahr gerutscht?
Allgemein war der Dezember ein Fressmaraton für mich. Anfang Dezember, mit nur wenigen Tagen Unterschied haben meine Freundin und ich Geburtstag. Und wir sind gleich 2x essen gegangen. Zu meinem Geburtstag in ein Restaurant wo man "all you can eat" Pizza essen kann und ein paar Tage später in eine Hotel-Bar. Es gab dort ein Buffet und "all you can drink". Und eine mega Aussicht hatten wir auch gehabt. Weihnachten habe ich mich mit 2 Klassenkameradinnen zum Mittagessen getroffen. Wir sind in ein ShabuShabu-Restaurant(しゃぶしゃぶ), wo es auch wieder "all you can eat" gab. (Vielleicht sollte ich mal mehr über Restaurants und essen in Japan schreiben?!) Ein paar Tage später hatte ich Bounenkai (忘年会ーぼうねんかい), das ist sozusagen die japanische Version einer Weihnachtsfeier, mit den Leuten meines Praktikums. Und eine kleine Silvester-Party hatte ich auch.
Die Silvester-Party bestand nur aus 4 Leuten, aber wir hatten trotzdem jede menge Spaß. Anfang Dezember hatte ich meine Freundin gefragt、 ob sie nicht Lust hätte eine Party zu schmeissen, aber die hatte sie nicht. Also hatte ich mich schon damit abgefunden, als sie plötzlich um Weihnachten rum meinte das 2 Freunde kommen werden. Wir haben eine TakoPa Takozaki Party) gemacht. Viel gegessen, getrunken, gequatscht. Fernsehen geschaut, unter anderem eine kleine lesbische Story die im Fernsehen lief. Meine Freundin hatte diese aufgenommen und wir haben uns diese dann angeschaut. (Titel: Transit Girl, Sprache jap.) Nach Mitternacht sind wir dann zu einem Tempel gegangen. Der zum Glück nicht so voll war. (zu Neujahr strömen alle zu Schreinen oder Tempel um fürs Glück im neuem Jahr zu beten) Beim Tempel haben wir dann sogar die Glocke leuten dürfen. (macht man so zum Neujahr^^) Danach sind wir dann zu einem Schrein, um Omikuji(おみくじ) zu besorgen. Das ist sozusagen dein Jahreshoroskop(?). Es sagt halt wie es um Gesundheit, Beruf und mehr im neuen Jahr steht. Und auch allgemeines Glück. Meines war normal, meine Freundin hatte schlechtes Glück. (Ich denke darüber wird auch bald ein ausführlicher Blog folgen)
Am 1.1. 2016 ging es dann zum Grab, und am Nachmittag zu Freunden zum Essen. (zum Glück stelle ich mich nur auf Waagen, wenn ich zufällig eine im Onsen sehe oder so)
Seit letzter Woche hat meine Schule angefangen und die nächsten Tests stehen schon wieder an. .
Wie angekündigt werden bald Blogs zum Thema Omikuji und Restaurants folgen. :)
Sonntag, 15. November 2015
Halloween 2015
Halloween habe ich zu Hause verbracht, allein, und habe mir alte Horrorfilme rein gezogen .... natürlich nicht! Ich war feiern. Halloween ist inzwischen mein Lieblings Fest geworden. Einfach weil ich es mag mich gruselig zu verkleiden. XD
Also die erste Party fing am Abend um ca. 19 Uhr an. 30 Leute, die eine Privatparty in einem Restaurant hatten. Leider hatten die wenigsten ein Kostüm, was ich etwas schade fand. Aber gut, in Japan kleiden sich die meisten sowieso eher sexy oder hübsch anstatt gruselig. Mein diesjähriges Kostüm war Regan vom Film der Exorzist. Ich hatte mir dieses Jahr extra Nasenwachs, flüssiges Latex und Spirit Gum besorgt. Und hatte eine solche Vorfreude, das ich jeden um mich herum schon Wochen vorher genervt habe. *haha* Geübt hatte ich nicht wirklich und zu wenig Zeit habe ich auch eingeplant an dem Tag, also war es nicht ganz perfekt so wie ich es haben wollte. Aber auf den Weg zur Party haben viele Leute trotzdem nicht schlecht geguckt. ^^ Vielleicht lag es auch an meiner Kleidung: Schlafanzug und Hausschuhe. (Im Film trägt sie ja ein Nachthemd, das war mir dann aber doch etwas zu kalt.)
Meiner Freundin habe ich aus Zeitmangel schnell eine Zombie-Bisswunde ins Gesicht gezaubert.
Einige Leute, auch ich + Anhang, sind später dann weiter gezogen zu einem Club. Also kein richtiger Club. An dem Wochenende fand zum ersten Mal ein "Rainbow-Fest" in Yokohama statt und die hatten auch eine Halloween-Party veranstaltet. Leider waren relativ wenig Leute vor Ort. Aber Spaß hatte ich trotzdem. Die Musik war gut und das Bühnenprogramm auch erträglich.
Ich freue mich schon auf's nächste Jahr und bin auch schon am überlegen was mein Kostüm sein soll. Falls jemand Ideen hat, immer her damit. ^^ Auch plane ich nächstes Jahr beim "Zombie-Walk" mitzumachen. Ein kleiner Lauf der in "Menschen" und "Zombies" aufgeteilt wird. Die Menschen müssen das Ziel erreichen ohne von den Zombies erwischt zu werden. Ich hatte das im Fernsehen gesehen und dieses Jahr im Dezember findet sogar solch ein Lauf in Tokyo statt. Aber leider ist es der Tag an dem auch JLPT statt findet..
(Ich bin kein Fan davon Bilder von mir zu posten. Aber zumindest auf Instagram habe ich ein Foto von meinem Makeup.)
Also die erste Party fing am Abend um ca. 19 Uhr an. 30 Leute, die eine Privatparty in einem Restaurant hatten. Leider hatten die wenigsten ein Kostüm, was ich etwas schade fand. Aber gut, in Japan kleiden sich die meisten sowieso eher sexy oder hübsch anstatt gruselig. Mein diesjähriges Kostüm war Regan vom Film der Exorzist. Ich hatte mir dieses Jahr extra Nasenwachs, flüssiges Latex und Spirit Gum besorgt. Und hatte eine solche Vorfreude, das ich jeden um mich herum schon Wochen vorher genervt habe. *haha* Geübt hatte ich nicht wirklich und zu wenig Zeit habe ich auch eingeplant an dem Tag, also war es nicht ganz perfekt so wie ich es haben wollte. Aber auf den Weg zur Party haben viele Leute trotzdem nicht schlecht geguckt. ^^ Vielleicht lag es auch an meiner Kleidung: Schlafanzug und Hausschuhe. (Im Film trägt sie ja ein Nachthemd, das war mir dann aber doch etwas zu kalt.)
Meiner Freundin habe ich aus Zeitmangel schnell eine Zombie-Bisswunde ins Gesicht gezaubert.
Einige Leute, auch ich + Anhang, sind später dann weiter gezogen zu einem Club. Also kein richtiger Club. An dem Wochenende fand zum ersten Mal ein "Rainbow-Fest" in Yokohama statt und die hatten auch eine Halloween-Party veranstaltet. Leider waren relativ wenig Leute vor Ort. Aber Spaß hatte ich trotzdem. Die Musik war gut und das Bühnenprogramm auch erträglich.
Ich freue mich schon auf's nächste Jahr und bin auch schon am überlegen was mein Kostüm sein soll. Falls jemand Ideen hat, immer her damit. ^^ Auch plane ich nächstes Jahr beim "Zombie-Walk" mitzumachen. Ein kleiner Lauf der in "Menschen" und "Zombies" aufgeteilt wird. Die Menschen müssen das Ziel erreichen ohne von den Zombies erwischt zu werden. Ich hatte das im Fernsehen gesehen und dieses Jahr im Dezember findet sogar solch ein Lauf in Tokyo statt. Aber leider ist es der Tag an dem auch JLPT statt findet..
(Ich bin kein Fan davon Bilder von mir zu posten. Aber zumindest auf Instagram habe ich ein Foto von meinem Makeup.)
Montag, 2. November 2015
Takaosan
Vor kurzem bin ich mit meiner Klasse den Takaosan hoch gewandert. Wir mussten uns in Gruppen einteilen, und vorher schon unsere Route auswählen.
Am Start gibt es 3 Wege, den Lift jetzt mal ausgenommen. (Den haben uns unsere Lehrer verboten) Der eine Weg teilt sich jedoch so fast in der Mitte noch einmal in 3 Wege auf. Ich bin mit meiner Gruppe Weg Nr. 1 gegangen. Und der Anfang von diesem Weg macht überhaupt keinen Spaß. D: Es ist ein betonierter, sehr steiler Weg. Und nach 10 Minuten ist man völlig alle. Zumindest ich war es. *haha* Ab dem Punkt wo der Lift seine Station auf den Berg hat, geht es aber ziemlich einfach nach oben. Es gibt ein paar Treppen die einen vielleicht ab und an mal den Atem stehlen, aber sonst ist es nicht mehr so anstrengend. Also für jederman machbar. Beim Weg Nr.1 kommt man an einem Tempel und Schrein vorbei. Und einen Affenpark gibt es auch.
Ganz oben angekommen kann man dann eine Pause machen mit schöner Aussicht auf die Stadt und sogar Fujisan. Mir blieb der Anblick leider versagt, da es bewölkt war an dem Tag.. Auf den Weg nach oben/unten kommt man auch an so manchen Essenstand vorbei. Die unter anderem Dango und Tengu-Popel verkaufen.. -.- *haha* (Schokoladenkugeln)
| Aussicht vom Gipfel |
| Trick-Art-Museum (Es kommt nicht so rüber bei dem Bild, aber ich hatte mich echt erschrocken) |
Ich denke ich werde nochmal irgendwann, bei besserem, Wetter hinaufsteigen. Dann nehme ich aber den Lift zur Hilfe. Was auch ein wenig nervt ist der Weg zum Takaosan, weil man so einige Male umsteigen muss. Aber immerhin kommen die Züge regelmäßig und man muss nicht lange warten.
Wer nach dem Bergsteigen noch Power hat, dem empfehle ich das Trick-Art-Museum direkt gegenüber von der Bahnstation.
Hier noch ein Link über Takaosan
Sonntag, 1. November 2015
Hi
Wie immer, regelmäßig unregelmäßig, melde ich mich auch mal wieder.
Life update: Ich will wieder Ferien haben. Derzeit habe ich kaum Zeit um irgendwas zu machen. Ich habe Schule, Arbeit, Praktikum am Wochenende, viele Tests stehen mal wieder an und wenn ich Freizeit habe ist meistens auch schon alles verplant. Bzw. wenn ich z.B. vom Praktikum komme, will ich auch nichts mehr machen, weil ich so müde bin.
*ich werde alt!* haha
Stress mach ich mir dazu auch noch, weil die Zeit einfach fliegt. Mein Schule hat erst vor ein paar Monaten gestartet und die Lehrer sprechen schon von Jobsuche. Gut, diese fängt in Japan schon früh an. 2017, wenn alles gut läuft, beende ich die Schule, die ersten Jobmessen werden schon anfang nächstes Jahres sein. Und ich weiß immer noch nicht genau was ich machen will. Hotel oder Bridal. Also eigentlich will ich schon in Richtung Bridal, aber ich muss ehrlich zu mir sein, dass mein Japanisch zu schlecht dafür ist. Und die Aussichten ein Visa zu bekommen sind auch nicht so gut. Hotel ist da schon besser. Sagt zumindest mein Lehrer.
In den nächsten Tagen habe ich ein wenig Zeit und die wollte ich nutzen um hier ein paar Einträge zu schreiben. Freut euch über Themen wie Takaosan, Halloween und mal sehen was mir noch so einfällt. ^^
Life update: Ich will wieder Ferien haben. Derzeit habe ich kaum Zeit um irgendwas zu machen. Ich habe Schule, Arbeit, Praktikum am Wochenende, viele Tests stehen mal wieder an und wenn ich Freizeit habe ist meistens auch schon alles verplant. Bzw. wenn ich z.B. vom Praktikum komme, will ich auch nichts mehr machen, weil ich so müde bin.
*ich werde alt!* haha
Stress mach ich mir dazu auch noch, weil die Zeit einfach fliegt. Mein Schule hat erst vor ein paar Monaten gestartet und die Lehrer sprechen schon von Jobsuche. Gut, diese fängt in Japan schon früh an. 2017, wenn alles gut läuft, beende ich die Schule, die ersten Jobmessen werden schon anfang nächstes Jahres sein. Und ich weiß immer noch nicht genau was ich machen will. Hotel oder Bridal. Also eigentlich will ich schon in Richtung Bridal, aber ich muss ehrlich zu mir sein, dass mein Japanisch zu schlecht dafür ist. Und die Aussichten ein Visa zu bekommen sind auch nicht so gut. Hotel ist da schon besser. Sagt zumindest mein Lehrer.
In den nächsten Tagen habe ich ein wenig Zeit und die wollte ich nutzen um hier ein paar Einträge zu schreiben. Freut euch über Themen wie Takaosan, Halloween und mal sehen was mir noch so einfällt. ^^
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